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Polen - Tschechien
Osteuropa / Polen /Schlesien
Blaeu, Johann, ab 1659 50,3 x 41,5 cm
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Menge:
Drei Karten als Satz: Preussen (vlg. Abbildung); Ansicht der Schwedischen Schanze, Weichselübertritt der Schweden./b>
Janssonius, J., ab 1641 48,4 x 41,4 cm
Die Preussen-Karte wurde im Herbst 1626, kurz nach der Besetzung des Danziger Werders durch schwedische Truppen, von Olof Hansson Svart für militärische Zwecke angefertigt. In östlicher Ausrichtung zeigt sie das Gebiet der Weichselmündung zwischen Danzig, Elbing und Mewe (Alwe). Detailliert sind Verkehrswege, Flussläufe, landwirtschaftliche Parzellen und die Festungsanlagen militärisch relevanter Städte eingezeichnet.
Die zweite Karte der "Abbildung der Schwedischen Schantz mit dem Weyxelstrom in Preußen gelegen. Anno 1626." stammt von Merian. Gut zu erkennen ist der Schanzenaufbau mit den Gebäuden und den Wehranlagen an der Weichselgabelung sowie die Soldaten, die sich dort aufhalten.
Die dritte Karte ist ohne Titel und entstammt den "Sieben Bücher von denen Thaten Carl Gustavs König von Schweden" aus dem Jahr 1697. Gestochen wurde die Karten von Samuel von Pufendorf. Es handelt sich um eine Ansicht, wie die Schweden, gegen den Widerstand der polnischen Truppen, am 14. August 1658 über die Weichsel setzten.
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Menge:
Tschechien, Nord
Homann Erben, 1769
altkol., 54,0 x 39,4 cm.
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Menge:
Tschechien, Ost
Homann Erben, 1769, altkol., 52,6 x 47,0 cm.
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Menge:
Polen / Schlesien
Homann Erben, 1739, kol. 81,8 x 55,6 cm Während der Regierungszeit Karls VI. (1711-1740) wurde in Schlesien mit den Arbeiten zur Vermessung der Habsburgischen Erblande begonnen. Beauftragt war damit der Ingenieurleutnant Johann Wolfgang Wieland (gest. 1736), der 1632 die Aufnahmen beendete. Eine erste Revision erfolgte noch durch Wieland. Im Jahre 1735 beauftragten die Schlesischen Stände die Homännischen Erben in Nürnberg mit der Veröffentlichung der Kartenblätter. Es sollte ein Atlas mit den Karten der 16 Fürstentümer und mit zwei Generalkarten erscheinen. 1736 wurde eine erneute Revision der von Wieland gezeichneten Kartenblätter vom kaiserlichen Ingenieurleutnant Matthäus von Schubarth (gest. 1758) durchgeführt. Bereits im gleichen Jahr konnten die Kupferplatten (Fürstentümer Breslau, Brieg , Sagan) mit den Probeabzügen fertiggestellt werden. 1740 mußte Schubarth die Revisionsarbeiten einstellen. Erst nachdem König Friedrich II von Preußen (1740-1786) seinen anfänglichen Widerstand gegen den Abschluß des Unternehmens aufgegeben hatte, konnte das gesamte Werk, teilweise nicht revidiert, 1752 erscheinen. - Der Atlas umfaßt eine Übersichtskarte von Schlesien, je eine von Nieder- u. Oberschlesien, eine Karte der Diözese Breslau und 16 Fürstentümer. Obgleich die Fürstentumskarten das Erscheinungsjahr 1736, Oels und Glogau 1739, aufweisen, sind sie als Teil des Atlasses erst 1752 erschienen. Der Atlas war für lange Zeit die einzige Veröffentlichung einer staatlichen Landesaufnahme für Schlesien.
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Menge:
2540
Osteuropa / Polen /Lithauen
Homann, Johann Baptist, 1739
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Preis
ISBN: 0 9511577 6 0
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